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Telekom stream on ohne Vertrag

Doch die Deutsche Telekom bietet MagentaEINS-Kunden noch einen weiteren besonderen Vorteil: Mit MagentaEINS 10.0 profitieren Kunden mit Festnetz- und Mobilfunkanschluss der Deutschen Telekom in vollem Umfang von der MagentaEINS StreamOn Music&Video Max Option. Dies bietet Audio- und Video-Streaming von StreamOn-Partnern ab magentaMobil M-Rate und bietet eine maximale Bildqualität, vergleichbar mit dem HD-Standard, ohne das in ihrem Vertrag enthaltene Datenvolumen zu belasten. Darüber hinaus steht die derzeitige Gestaltung auch nicht im Einklang mit den europäischen Roamingvorschriften, nach denen für Roamingdienste in anderen EU-Ländern keine zusätzlichen Gebühren im Vergleich zu inländischen Endkundenpreisen erhoben werden können. Indem die Telekom den Abzug des gestreamten Datenvolumens von den jeweiligen Datenmengen nur bei inländischen Nutzungen ausschließt, hält sie sich nicht an diese Regel. Das ist einfach unglaublich. Ich bin im Begriff, einen Nervenzusammenbruch wegen dieser Scheiße namens “Telekom.de es Mobilfunknetz” zu haben… aber ich kann den Vertrag erst im Dezember oder Januar kündigen! Alle Risiken sind auf den Kunden, kein Risiko ist auf der Telekom! Und sie werden sicherlich nicht anerkennen, dass ihre Mobilfunkmasten buggy sind – ihre bestmögliche Reaktion könnte in diese Richtung gehen: “Oh, aber kein Kunde, der ein iPhone oder ein aktuelles Samsung Galaxy benutzt, hat sich jemals darüber beschwert, wollt ihr nicht eine 2-Jahres-Verlängerung des Vertrags, mit einem Sonderpreis für ein iPhone?” Ab der ersten Markteinführung wird StreamOn alle folgenden Partnerangebote enthalten (aktuelle Details finden Sie auch www.telekom.de/streamon). StreamOn, das kostenlos gebucht werden kann, ist ein zusätzliches Angebot für bestimmte Telekom-Mobilfunkkunden, bei dem Datenmengen, die bei der Nutzung der Audio- und Video-Streaming-Dienste sogenannter Content-Partner generiert werden, die Datenfreibeträge der Tarife nicht reduzieren. Dies gilt jedoch nur für die Nutzung in Deutschland. Wenn ein Kunde StreamOn in anderen EU-Ländern verwendet, verringert er das im Tarif enthaltene Datenvolumen. Das Gericht erklärte, dass der Grundsatz der Netzneutralität Anbieter von Internet-Zugangsdiensten wie die Telekom verpflichtet, den gesamten Verkehr gleich zu behandeln.

Dies wird durch die Reduzierung der Bandbreite für Streamingdienste verletzt. Diese Beschränkung steht dem Kunden auch nicht zur Verfügung, so dass es unerheblich ist, ob der Kunde die Beschränkung durch Vertragsabschluss freiwillig annimmt. aktuelle Seite: Median-Informationen: StreamOn-Nutzer können Musik unterwegs streamen Bei der Anmeldung für StreamOn stimmt der Kunde auch in bestimmten Tarifen zu, dass die Bandbreite für Streaming-Dienste auf maximal 1,7 Mbit/s reduziert wird. Dies reicht nicht aus, um in HD-Qualität zu streamen. Im März 2013 führte T-Mobile eine grundlegende Überarbeitung seiner Planstruktur ein, die unter dem Markennamen “Un-Carrier” vermarktet wurde. Es wurde eine neue vertragsfreie Preisstruktur mit einfacheren Plänen eingeführt, bei der die Kosten eines Telefons über einen zweijährigen Finanzierungsplan bezahlt werden. [35] Die Strategie “Un-Carrier” wurde seitdem auf andere Mehrwertdienste, wie ein Plan-Add-on, das Telefon-Trade-Ins für frühe Upgrades zweimal pro Jahr erlaubt,[36] das Übertragen nicht genutzter Datenzuteilungen für bis zu einem Jahr[37] und die Nullbewertung ausgewählter Musik- und Videodienste (letztere sind auf “DVD-Qualität” gesperrt) über das Mobilfunknetz zu ermöglichen,[38][39] Diese Schritte waren Teil der Bemühungen unter dem neuen CEO John Legere, das Geschäft bei der Verbesserung seiner Netzwerkqualität zu revitalisieren. [35] Dienstleister müssen nur in das Partnerprogramm der Deutschen Telekom einsteigen, um Kunden der Deutschen Telekom die Nutzung ihrer Streaming-Dienste mit mobilen Geräten zu ermöglichen, ohne vertragliche Datenmengen zu nutzen.