Skip to content

Tarifvertrag sicherheitsgewerbe 2020 hamburg

“Die Vereinbarung sieht eine Erhöhung des Teils der Vergütung vor, der auf das fakultative Lohnkonto eingezahlt wird; Geld kann der Arbeitnehmer wählen, um direkt in Lohn-, Auszeit- oder Rentenbeiträge umzuwandeln. Auf der anderen Seite war es für uns sehr wichtig, den Nutzen und den Wert des Kontos hervorzuheben. Die Schlagworte sind ein bisschen mehr Sicherheit für die Arbeitnehmer – und ein bisschen mehr Flexibilität für die Arbeitgeber”, sagte der Generaldirektor von DI. Der Bereich ver.di ist der private Sicherheitssektor; Die Mitgliedschaft steht allen abhängigen Arbeitnehmern offen, einschließlich atypischer Arbeitnehmer und Selbständiger ohne Arbeitnehmer. Es gibt eine Überschneidung mit GÖD; Bei Unternehmen, die in der privaten Sicherheit und in der industriellen Reinigung tätig sind, gibt es geringfügige Überschneidungen mit der IG BAU. Darüber hinaus ermöglicht der Tarifvertrag den Arbeitnehmern und der Geschäftsführung einzelner Unternehmen, sich darauf zu einigen, dass Urlaube in Stunden und nicht in Tagen gezählt werden. “Der Tarifvertrag sieht eine bessere Rentenversicherung für junge Arbeitnehmer vor. Gleichzeitig können viele ältere Arbeitnehmer, die nach Erreichen des staatlichen Rentenalters in ihrem Arbeitsplatz bleiben, dafür entscheiden, dass ihre Rentenbeiträge stattdessen als Lohn ausgezahlt werden. Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir uns auf eine Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten für entlassene Arbeitnehmer geeinigt haben. Natürlich ist es auch für uns als Arbeitgeber von großer Bedeutung, einen reibungslosen Wiederbeschäftigungsprozess für die Arbeitnehmer zu gewährleisten”, so Lars Sandahl Sérensen. Potenziell vertritt ver.di alle Gruppen von abhängig beschäftigten Und Selbständigen. In der privaten Sicherheit hat ver.di jedoch keine selbständigen Mitglieder.

“Wir haben uns auf eine ganz wesentliche Änderung der Vorschriften für Mutterschafts-/Vaterschaftsurlaub geeinigt, die Vätern künftig acht Wochen Elternurlaub mit Lohn sichert – das sind drei Wochen mehr als heute. Daher kann ich mit Zuversicht sagen, dass wir, die Sozialpartner, auf dem Laufenden bleiben und uns an einer gleichmäßigeren Verteilung des Urlaubs beteiligen”, sagte Lars Sandahl Sérensen. Der Arbeitsvertrag und der Tarifvertrag für Arbeitnehmer in der Industrie, die als wegweisende Tarifverträge im Bereich des Mindestlohns fungieren, betreffen mehr als 6.000 Unternehmen und 230.000 Beschäftigte. Das Recht der Arbeitnehmer auf finanzielle Unterstützung aus dem mit dem Arbeitgeber vereinbarten Kompetenzentwicklungsfonds der Industrie für die Ausbildung ist nun fester Bestandteil des Tarifvertrags geworden. Dieses Recht wurde 2017 versuchsweise vereinbart. Neben anderen neuen Elementen des Tarifvertrags wird der Beitrag zum so genannten fakultativen Lohnkonto über die Laufzeit des Tarifvertrags von 4 % auf 7 % erhöht. Dies gibt dem einzelnen Arbeitnehmer mehr Flexibilität bei der Wahl zwischen Auszeit, Lohn oder höheren Rentenbeiträgen. Gleichzeitig haben sich die Parteien darauf verständigt, die Modernisierung und ein stärkeres Bewusstsein der einzelnen Unternehmen für das fakultative Lohnkonto und die verfügbaren Wahlmöglichkeiten zu gewährleisten. Es ist auch beabsichtigt, die Laufzeit des Tarifvertrags zu nutzen, um das optionale Lohnkonto für Arbeitnehmer und Arbeitgeber einfacher zu verwalten. * Nur Lohnvereinbarungen, die wiederholt ausgehandelt werden.

Etwa 32 bis 35 Prozent aller Beschäftigten sind nach BdWS- und ver.di-Schätzung von Mehr-Arbeitgeber-Vereinbarungen betroffen. Mit der neuen Vereinbarung werden die Vorschriften für den Elternurlaub geändert. Die Urlaubszeit mit vollem Lohnwird verlängert sich von insgesamt 13 Wochen auf 16 Wochen. Acht dieser Wochen sind für den Vater vorgesehen. “Diese Vermittlung ist das Ergebnis zäher Verhandlungen. Wir wurden von den Mitarbeitern mit hohen Erwartungen erfüllt. Wir haben jedoch darauf bestanden, die Wettbewerbsfähigkeit der dänischen Unternehmen nicht zu beeinträchtigen. Mit der heutigen Einigung bin ich zuversichtlich, dass wir den Grundstein für die Balance gelegt haben”, sagte der Generaldirektor von DI, Lars Sandahl Sérensen.